
Meine Bewerbung für ein Stipendium ist in der Post. Das ganze fühlt sich irgendwie ein bisschen an wie bei der Abgabe der Magisterarbeit. Jetzt liegt es nicht mehr in meiner Hand und ich kann nur hoffen, dass die Menschen in der Stiftung ebenfalls meinen, dass ich gut in ihr Profil passe und mein Dissertationsthema was hergibt. *seufz*
Daumen drücken erlaubt. Allerdings wird es sich wohl um einen Marathon halten, da die Entscheidung wohl erst im August kommt.
Ich hab mir jetzt erstmal zwei Stück von der Sahne-Kirsch-Rolle mit Capuccino gegönnt und jetzt geht es auch schon weiter. Mein erstes Erzählcafé findet am Montag statt und am Dienstag will ich den TeilnehmerInnen meines Forschungskolloquiums mein Exposé inklusive Fragen für meine Vorstellung am 25.5. zuschicken. Für beides muss ich noch etwas Denk- und Schreibarbeit leisten.
Letzte Montag, abends auf der GEW HuF-Sitzung:
Keiner von den Anwesenden ist wohl für das Ergebnis gestern Abend verantwortlich, oder?
- Kaffee trinken - ganz viel.
- Auf den Campus gehen und ihn mit meinen Broschüren pflastern verschönern.
- Mittagessen.
- Bücherstöbern im Thalia.
- Bücher kaufen.
- Nach Hause gehen und lesen.
Klingt nach nem guten Plan. Vor allem auf Punkt 4 freue ich mich, nachdem ich gestern gemerkt habe, dass ich nichts aber auch gar nichts im Regal stehen habe, was ich lesen will.
Heute brauch ich ganz viel Kaffee! Ich hab so schlecht geschlafen diese Nacht!
Okay, bei Gewittern schlafe ich immer schlecht, aber zwei Stunden wach zu liegen und im Gehirn über Gott und die Welt zu philosophieren, das ist nicht gut. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen, und jetzt fühl ich mich total gerädert. Da muss also erstmal Kaffee her, bevor ich mich wieder an die Vorbereitung für die Germanistik-Klausur setze.
Den ersten Eiskaffee in diesem Jahr Zuhause gemacht… mmhhh lecker!
MEHR kAFFee… ICH BRAUCHE.. MeHR KaFFEe…
addicted