Poppy Bumbleroot of Fair Downs

Semester”ferien”

Die Semester”ferien” starten heute. Das heißt auch, dass mein geliebter Campus wieder etwas ruhiger wird - endlich.  Das heißt aber auch, keine Seminare mehr geben sondern stattdessen Essays und Hausarbeiten lesen. Am Wochenende habe ich mit den ersten Essays angefangen und hoffe bis nächste Woche durch zu sein. Und dann kann ich das nächste Semester planen. Im Wintersemester gebe ich wieder ein Lektüreseminar (das Feedback der Studis aus dem SoSe 2010 war sehr positiv), diesmal zum Themenkomplex Gesamtschulen. Außerdem wartet auf Arbeit eigentlich der schönste Teil: das neue Vorlesungsverzeichnis setzen. Ich mach das unglaublich gern!

Im September fahre ich mit einigen KollegInnen auf eine Nachwuchstagung nach Berlin (endlich!), und da freue ich mich schon ganz besonders drauf, weil ich dort im nächsten Jahr mein Dissertationsprojekt vorstellen soll. Hoffentlich kann ich mir von dem Kollegen, der diesmal aus unserer Runde vorstellt, einiges abschauen. Eine zweite Konferenz, an der ich teilnehmen möchte,  ist für Oktober geplant. Und dazwischen erfahre ich wohl, wie es um meine Stipendiumsbewerbung aussieht.

Daumendrücken ist also weiterhin ausdrücklich erwünscht, auch wenn es einem Marathon-Daumendrücken gleichkommt.

Vorher geht es aber erstmal in Urlaub und da freue ich mich auch sehr drauf!

Das werden sehr spannende “Ferien”!

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Semesterende und Urlaubsplanung

Am letzten Dienstag hatte ich das vorläufig letzte Gespräch zu meiner Stipendiumsbewerbung. Die Gutachten der Vertrauensdozentin und der StipendiatInnengruppe sind auf dem Weg zur Stiftung. Jetzt heißt es warten: Am 23. September entscheidet das Gremium darüber, ob ich für die nächsten 2 Jahre ein Stipendium von ihnen erhalte um meine Doktorarbeit zu schreiben. Ich hoffe sehr darauf, und werde natürlich weiter davon berichten .

Das Semester läuft nur noch eine Woche und danach wird es auf dem Campus wieder etwas ruhiger. Irgendwie freue ich mich schon darauf. Das Sommersemester war irgendwie sehr anstrengend und gerade in meinem Germanistik-Seminar ist so viel schief gelaufen, dass ich froh bin, dass es jetzt vorbei ist.

Außerdem freue ich mich auf unseren Urlaub. Diesmal wird es ein richtiger Familienurlaub: Peter und ich fahren mit meiner Mutter in die Südschweiz um Peters Mutter zu besuchen und dort Urlaub zu machen. Anfang August wollen wir für 1 1/2 Wochen nach Lugano fahren. Und da Urlaub bei uns heißt, viel nichts zu tun, bin ich natürlich schon auf der Jagd nach Lesestoff. Bisher ist folgendes geplant:

Das sind 1311 Seiten und sollte also reichen. ;)

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Lebenszeichen

Hallo ihr Lieben!

Ich bin noch da! Auch wenn es in letzter Zeit sehr sehr ruhig hier geworden ist. Die Arbeit hält mich fest im Griff. Es gib einige Probleme mit meinem Zeitungsseminar, das Vorlesungsverzeichnis für nächstes Semester steht wieder auf dem Plan und meine Stipendiumsbewerbung geht nächsten Dienstag in die nächste Runde. Dann fahre ich zu einer Vertrauensdozentin der Stiftung. Die endgültige Entscheidung wird dann im September getroffen. Es heißt also warten…

Im Wintersemetser gebe ich wieder ein Seminar in der Erziehungswissenschaft, diesmal zu Gesamtschulen. Darauf bereite ich mich nebenbei gerade vor. Außerdem ist das auch ein Punkt im Kontext meiner Promotion, von daher passt das wunderbar.  Außerdem bin ich am Mittwoch Abend als Teil des Teamvorstendes des GEW-Regionalverbandes Hochschule und Forschung Universität Kassel gewählt worden.Am Mittwoch war auch die Premiere von Peters Theaterstück “Native Digitals” - und ein voller Erfolg. Wegen der Vorstandswahlen konnte ich leider nicht zur Aufführung da sein, aber ich habe nur positive Rüvkmeldungen bekommen und wirklich froh, dass das doch sehr moderne Stück so gut ankommt.

Das Leben läuft also  und die nächsten 2 Wochen werden sicher nochmal stressig - wie das zum Semesterende eben so ist.

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WM-Start und Einladung

Mein Favorite zur WM 2010:

Heute war der lang erwartete WM-Start. Wir haben mit Freunden im K19 geschaut und dabei lecker Bratwurst gegessen.

Außerdem hab ich heute sowohl die Einladung der Vertrauensdozentin sowie der Stipendiatengruppe aus der Stiftung bekommen, bei der ich mich für ein Stipendium bewerbe. Beide werde ich Anfang Juli treffen. Auf geht’s!

Ist schon komisch, während der letzten WM hab ich meine Magisterarbeit geschrieben und während der diesjährigen WM bewerb ich mich um ein Promotionsstipendium…

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Lebenszeichen

Ja, ich lebe noch, auch wenn es hier etwas ruhiger geworden ist. Zur Zeit gibt es einfach viel zu tun: Neben der immernoch nicht fertigen Küche (aber die Spülmaschine funktioniert und wird heiß von mir geliebt) ist bei meinen verschiedenen Jobs viel los. Unter anderem beginnt der Endspurt für die Germanistenzeitung in diesem Semester. Außerdem proben die Red Bricks fleißig für unser neues Stück. Und überhaupt ist einfach viel zu tun.

Heute wird hoffentlich die Küche fertig und dann gibt es afrikanisches Essen auf dem Internationalen Frühlingfest des Kasseler Schlachthofes. Zum Glück ist die nächste Woche wegen Fronleichnam ja kurz und ich kann am Freitag mal wieder am Stück was für die Diss tun.

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Bewerbung abgeschickt

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Meine Bewerbung für ein Stipendium ist in der Post. Das ganze fühlt sich irgendwie ein bisschen an wie bei der Abgabe der Magisterarbeit. Jetzt liegt es nicht mehr in meiner Hand und ich kann nur hoffen, dass die Menschen in der Stiftung ebenfalls meinen, dass ich gut in ihr Profil passe und mein Dissertationsthema was hergibt. *seufz*

Daumen drücken erlaubt. Allerdings wird es sich wohl um einen Marathon halten, da die Entscheidung wohl erst im August kommt.

Ich hab mir jetzt erstmal zwei Stück von der Sahne-Kirsch-Rolle mit Capuccino gegönnt und jetzt geht es auch schon weiter. Mein erstes Erzählcafé findet am Montag statt und am Dienstag will ich den TeilnehmerInnen meines Forschungskolloquiums mein Exposé inklusive Fragen für meine Vorstellung am 25.5. zuschicken. Für beides muss ich noch etwas Denk- und Schreibarbeit leisten.

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Annahme als Doktorandin

Auf Nachfrage hat sich der Vorsitzende des Promotionsausschusses meine “Akte” direkt angeschaut und die Annahme als Doktorandin bestätigt. Jetzt brauch ich nur noch den offiziellen Wisch für die Stipendienbewerbung. So schnell kann das gehen und auf einmal ist man Promovendin an der Universität Kassel. *freu*

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