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	<title>DDR-Kinderbücher</title>
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	<description>zusammengestellt von Isabel Carqueville</description>
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		<title>Wie der Stahl gehärtet wurde</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 10:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel Carqueville</dc:creator>
				<category><![CDATA[DDR Kinderbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[1930 bis 1933 von Nikolai Ostrowski geschrieben und 1937 zum ersten mal auf deutsch erschienen, erzählt die Geschichte von dem Jungen Pawel Kortschagin. Angesiedelt ist die Geschichte während der Oktober-revolution 1917 in Russland. Der Protagonist Pawel muss nach einem Streich die Schule verlassen und arbeiten gehen. Zunächst arbeitet er in einem Bahnhofsbüfett, dann als Heizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	1930 bis 1933 von Nikolai Ostrowski geschrieben und 1937 zum ersten mal auf deutsch erschienen, erzählt die Geschichte von dem Jungen Pawel Kortschagin. Angesiedelt ist die Geschichte während der Oktober-revolution 1917 in Russland. Der Protagonist Pawel muss nach einem Streich die Schule verlassen und arbeiten gehen. Zunächst arbeitet er in einem Bahnhofsbüfett, dann als Heizer in einem Kraftwerk. Dort lernt er Sozialrevolutionäre kennen und schließt sich ihnen an. Er flieht aus der Stadt und schließt sich der Roten Armee an. Im Kampf wird Pawel so schwer verwundet, dass er demobilisiert wird. Er wird als Funktionär eingesetzt. Jahre später erkrankt der Protagonist sehr schwer, und schreibt seine Memoiren erblindet mit Hilfe einer Schablone nieder.<br />
Die Geschichte trägt starke autobiographische Züge, wie ein Vergleich mit der Biographie Ostrowskis zeigt.</p>
<p><strong>Nikolai Ostrowski</strong><br />
Sowjetischer Schriftsteller<br />
*29.09.1904 in Wilija<br />
1910-1916 Schulausbildung; Ausschluss aus der Schule auf Betreiben des Religionslehrers; arbeitet in Bahnhofsbüfett<br />
1917 Wiederaufnahme in Volksschule<br />
1918 Beendung der ersten Klasse der zweiklassigen Volksschule; arbeitet als Heizer in einem Kraftwerk, dann als Hilfselektriker; Eintritt in zweite Klasse der Volksschule; Aufträge der illegalen Organisation der Bolschewiki<br />
1919 Eintritt in den Konsomol (revolutionäre Jugendgruppe); Eintritt in Rote Armee; Frontkämpfe<br />
1920 Rückkehr von der Front; arbeitet im Wolynischen Revolutionskomitee; später Rückkehr an die Front; wird schwer verwundet und daraufhin demobilisiert; kehrt zu seiner Mutter zurück und tritt in die erweiterte Volksschule ein<br />
1921 geht nach Kiew, arbeitet dort als Elektrikergehilfe; wird zum Sekretär der Komsomolorganisation gewählt; Typhuserkrankung<br />
1922 Rheumaerkrankung; Behandlung im Sanatorium; Anerkennung als Invalide<br />
1923 geht nach Beresdow zu seiner Schwester; arbeitet als Sachbearbeiter in der Kommunalwirtschaft des Kreises; Bildung einer Komsomolzelle in Beresdow; Wahl zum Sekretär; vom Kreisparteikomitee Beresdow als Kandidat der KP(B)U aufgenommen<br />
1924 nach Isjaslawl als Kreisorganisator des Komsomol versetzt; Mitglied des Kreiskomitees des Komsomol; Deligierter für den VIII. Wolynischen Gouvernementskongress; Wahl zum Kandidaten des Gouvernementskomitees des Komsomol; Aufnahme in die Partei; medizinische Behandlung in Charko<br />
1925 medizinische Behandlungen in verschiedenen Orten<br />
1926 Kuraufenthalt auf Krim; Reisen; Heirat mit R.P. Mazjuk<br />
1927-1928 durch Krankheit ans Bett gefesselt; Weiterbildung; Erzählung über Kotowski geschrieben, schickt es an Freunde, auf dem Rückweg geht ds Manuskript verloren; Kuraufenthalt in Sotschi<br />
1929 Behandlung in Moskauer Klinik<br />
1930 Entfernung der Schilddrüse in schwerer Operation; beginnt mit Romanprojekt „Wie der Stahl gehärtet wurde“; Kuraufenthalt in Sotschi<br />
1932 erster Teil des Romans erscheint in Zeitschrift<br />
1933 zweiter Teil des Romanprojekts „Wie der Stahl gehärtet wurde“ beendet; Ehrenmitgliedschaft im Komsomol<br />
1934 zweiter Teil des Romans erscheint in Zeitschriften; erste Veröffentlichungen als Buch für Ukraine und Polen (zusätzliche Episoden über polnische Kommunisten)<br />
1935 Arbeit am Romanprojekt „Die Sturmgeborenen“; Überarbeitung von „Wie der Stahl gehärtet wurde“ (endgültige Fassung); Drehbucharbeiten zu „Wie der Stahl gehärtet wurde“<br />
1936 zum Delegierten des XI. Kongresses des Komsomol der Ukraine gewählt; Rückkehr nach Sotschi, Beendung „Die Sturmgeborenen“; Rückkehr nach Moskau<br />
†22.12.1936 in Moskau</p>
<p><em>Preise und Auszeichnungen:</em><br />
Ehrenmitgliedschaft im Komsomol 1933<br />
Leninorden 1935</p>
<p><em>Werke:</em><br />
„Die Sturmgeborenen“ 1936</p>
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