Poppy Bumbleroot of Fair Downs

weiter gestrickt

Und Schal Nummer Zwei:

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Heute fange ich mit einer Mütze für meinen Mann an - Rundstricknadeln, ich hoffe das mit uns beiden wird was!

Außerdem habe ich tolle braune Wolle gekauft, jetzt fragt sich nur, was für eine Stola daraus werden soll: großer Schal oder gleich mal ein Dreieckstuch probieren?

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gestrickt

Seit Jahren nehme ich mir vor endlich mal über meine Strickübungen hinauszukommen und was “richtiges” zu stricken. Und nun ist er fertig: mein erster Schal! Ich bin ganz stolz auf mich und das nächste Projekt steht auch schon: eine kleine Fensterbrettdecke für die Katzen. Und nächste Woche besorg ich neue Wolle für einen zweiten Schal.

Max mochte, wie ihr seht, den Schal auch sehr…

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Simon’s Cat: neues Video

Mir kommt da mal wieder einiges schwer bekannt vor. *lol*

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Rez.: Der Schrecksenmeister

Walter Moers Die Stadt der träumenden Bücher fand ich unglaublich gut, daher griff ich ganz instinktiv zum Schrecksenmeister als ich für die Sommermonate eine Fantasy-Geschichte suchte. Und ich bin nicht enttäuscht wurden. Zwar ist Der Schrecksenmeister nicht annähernd so lustig wie Die Stadt der träumenden Bücher, dennoch ist es eine spannende Geschichte, die mit allerlei Merkwürdigkeiten und Anspielungen auf große Literaten den/die Leser/in in seinen Bann zieht.

Grandios ist für mich als Katzenliebhaberin, dass die Hauptfigur eine Kratze (zamonische Spielart der Katze die alle tierischen Sprachen spricht) ist. In der Taschenbuchausgabe gibt es sogar passend zum Cover ein Lesezeichen, dass das kleine Krätzchen Echo zeigt. Solche Beigaben liebe ich!

Fazit: Für Zamonien-Fans ein Muss!

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Bobby Long kommt nach Kassel

Schonwieder!

Ich freu mich! Am 28. September spielt er wieder im Schlachthof Kassel und ich werde mir natürlich wieder mit Ina das Konzert anschauen! Und ein Shirt kaufen.

Bobby Long on MySpace

Photos vom Konzert in Kassel am 22.01.2010:

Tom Lüneburger
Bild 1 von 11

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Semester abgeschlossen, Semester startet

Die Essays aus dem letzten Semester sind gelesen und bewertet, die Noten eingetragen, jetzt fehlen nur noch die Hausarbeiten aus meinem erziehungswissenschaftlichen Seminar. Da ich den Studis keinen festen Abgabetermin gegeben habe, hoffe ich, dass sie alle erst kurz vor Semesterbeginn  abgeben. Ich bin schon sehr gespannt auf die Arbeiten! Einige Themen sind sehr interessant und ich bin gespannt, wie die Studierenden das umsetzen.

Eine neue Meldung: Mein Seminar zu Gesamtschulen im WS2010/11 wird im SoSe 2011 fortgesetzt als Seminar zu Einheitsschulen. Was ich total toll finde, was aber auch heißt, dass ich mich mit Modulzwischenprüfungen und Modulabschlussprüfungen auseinandersetzen muss bevor die erste Sitzung läuft. Außerdem muss der Reader noch erstellt werden. Nach dem Urlaub gibt es also gleich wieder viel zu tun.

Heute muss ich ersteinmal Bücher scannen und abgeben, damit ich nicht im Urlaub eine Mahn-Mail bekomme. Das wäre ärgerlich.

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Semester”ferien”

Die Semester”ferien” starten heute. Das heißt auch, dass mein geliebter Campus wieder etwas ruhiger wird - endlich.  Das heißt aber auch, keine Seminare mehr geben sondern stattdessen Essays und Hausarbeiten lesen. Am Wochenende habe ich mit den ersten Essays angefangen und hoffe bis nächste Woche durch zu sein. Und dann kann ich das nächste Semester planen. Im Wintersemester gebe ich wieder ein Lektüreseminar (das Feedback der Studis aus dem SoSe 2010 war sehr positiv), diesmal zum Themenkomplex Gesamtschulen. Außerdem wartet auf Arbeit eigentlich der schönste Teil: das neue Vorlesungsverzeichnis setzen. Ich mach das unglaublich gern!

Im September fahre ich mit einigen KollegInnen auf eine Nachwuchstagung nach Berlin (endlich!), und da freue ich mich schon ganz besonders drauf, weil ich dort im nächsten Jahr mein Dissertationsprojekt vorstellen soll. Hoffentlich kann ich mir von dem Kollegen, der diesmal aus unserer Runde vorstellt, einiges abschauen. Eine zweite Konferenz, an der ich teilnehmen möchte,  ist für Oktober geplant. Und dazwischen erfahre ich wohl, wie es um meine Stipendiumsbewerbung aussieht.

Daumendrücken ist also weiterhin ausdrücklich erwünscht, auch wenn es einem Marathon-Daumendrücken gleichkommt.

Vorher geht es aber erstmal in Urlaub und da freue ich mich auch sehr drauf!

Das werden sehr spannende “Ferien”!

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